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Stuttgart: Osteraktion

Termindatum:Samstag, 27. März 2004Startzeit:10:00h
Enddatum:Samstag, 27. März 2004Ende:18:00h
Kategorie:Diverses   Diverses
Beschreibung:Osteraktion â€ÄKein Ei aus Quälerei“ 25.03.04 Infostand und Mahnwache 27. März 2004 Stuttgart, Schlossplatz 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr Zum bevorstehenden Osterfest macht der Landesverband MENSCHEN FÃœR TIERECHTE. Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e. V. auf die neue Eierkennzeichnungspflicht aufmerksam. Diese trat zwar bereits im Januar dieses Jahres in Kraft; der neue Zahlencode ist in der Bevölkerung jedoch noch nicht genügend bekannt, wie sich auch kürzlich bei einer Quizsendung des Fernsehens herausstellte. Als Blickfang der Aktion dient neben zwei großen Transparenten der â€ÄTierschutz-LKW“ des Vereins, der ganztags auf dem Schlossplatz steht. Zur Osteraktion weisen die Seitenflächen mit dem Großfoto einer geschundenen Käfighenne auf die neue Kennzeichnung hin. Damit ist die Bitte an die Bevölkerung verbunden, keine Eier mit der Kennzeichnung â€Ä3“ zu kaufen, da diese für tierquälerische Legebatterien steht. Zwei Plakatsäulen geben weitere Informationen über die unterschiedlichen Haltungsformen der Hennen. Tierschützer in Hennenkostümen verteilen zusätzlich an die Passanten Flugblätter zur neuen Hennenhaltung. Die Percussionistin Birgit van Straelen unterstützt die Veranstaltung ab ca. 12 Uhr musikalisch. â€ÄMit unserer heutigen Aktion wollen wir die Bevölkerung über die neue Eierkennzeichnung informieren und ihr nahe bringen, dass der Unterschied zwischen Tierqualen und Tierschutz oftmals nur wenige Cents beträgt“, so die 1. Vorsitzende des Vereins MENSCHEN FÃœR TIERCHTE. Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e. V., Ingeborg Livaditis. â€ÄDiejenigen Betriebe, die bereits tierfreundlich produzieren oder auf tierfreundlichere Haltungsformen umstellen, müssen unterstützt werden.“ Da der â€ÄTierschutz-LKW“ werktäglich im Umkreis von rund 60 km ab Waiblingen eingesetzt wird, werden über den Veranstaltungstag hinaus weitere Kreise der Bevölkerung angesprochen. Knapp 49,9 Millionen Legehennen leben im Jahresdurchschnitt in Deutschland, 41,1 Millionen davon in Betrieben mit 3 000 und mehr Hennenhaltungsplätzen. Von diesen vegetieren noch immer 85,4 % in 1 325 Betrieben in Käfigbatterien (Tierschutzbericht der Bundesregierung 2003). Nur 6,8 % leben in Boden- und 7,8 % in Freilandhaltung; die übrigen 8,8 Millionen in Betrieben mit weniger als 3000 Hennen. Eine Aufschlüsselung nach Haltungsart liegt hier nicht vor. Bestehende Käfiganlagen mit 550 qcm nutzbarer Fläche je Henne dürfen nur noch bis zum 31. Dezember 2006 genutzt werden. Für die so genannten ausgestalteten Käfige mit 750 qcm Fläche pro Huhn, die mit Nest, Sitzstange und Einstreu ausgestattet sind, dauert die Ãœbergangsfrist bis zum 31. Dezember 2011. Obwohl die Umstellung auf alternative Haltungsformen für Legehennen durch Investitionsförderungen der Bundesregierung unterstützt wird, möchte die Agrarlobby gemeinsam mit einigen Bundesländern offensichtlich die Fortschritte im Tier- und Verbraucherschutz kippen. Mit der viel kritisierten EpiLeg-Studie, die von der Geflügelindustrie in Auftrag gegeben wurde, wird zunächst eine Verlängerung der Ãœbergangsfristen sowie eine Verkleinerung der Mindestflächen angestrebt. Obwohl 70 % der Verbraucher laut EMNID-Umfrage die Käfighaltung ablehnen, greifen sie trotzdem zum billigsten Ei. Dazu trägt nicht zuletzt die oftmals irreführende Werbung auf den Eierkartons mit bunten Bildern frei lebender Hühner bei, selbst wenn die Eier aus der Legebatterie stammen. I. Livaditis MENSCHEN FÃœR TIERRECHTE. Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e. V. www.tierrechte-bw.org
Veröffentlicht von Rudi am 16.03.04 und genehmigt von Administrator

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