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Silent Line in Krefeld - Stiller Protest gegen Tierversuche

Termindatum:Samstag, 25. April 2020Startzeit:13:00h
Enddatum:Samstag, 25. April 2020Ende:17:00h
Kategorie:Tierversuche   Tierversuche
Beschreibung:
Schwanenmarkt Krefeld
Hochstraße 114, 47798 Krefeld

Bundesweit finden am 25.4. in zahlreichen Städten Silent Lines und weltweit Aktionen anläßlich des internationalen Tages zur Abschaffung der Tierversuche statt.
In Berlin wird es eine Großdemo geben!
http://www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de/index.html

Auch in KREFELD setzen wir dieses Zeichen.
Dabei stehen wir schweigend, wie ein Mahnmal mit Schildern in einer Reihe und lassen die Macht der Bilder und Texte auf die Passanten wirken.

Sei dabei!
Sei Teilnehmer der SILENT LINE!
Du bekommst an unserem Infostand den Kittel und ein Schild.
Je mehr wir sind, desto größer ist der Eindruck, den wir bei den Passanten hinterlassen.
Unsere Silent Lines haben in der Vergangenheit immer für Aufsehen gesorgt.
Unser Infostand steht auf der Hochstrasse vor dem Schwanenmarkt. Die Silent Line soll sich möglichst die gesamte Fußgängerzone hinziehen.
Dafür brauchen wir Dich!

ZUM AKTIONSTAG:
In der Woche um den 24. April wird weltweit auf das Leid der Tiere in den Labors aufmerksam gemacht. Der Gedenk- und Aktionstag wurde 1979 in Großbritannien ins Leben gerufen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.

HINTERGRUND:
Tiere und Menschen unterscheiden sich hinsichtlich Anatomie, Physiologie und Stoffwechsel wesentlich voneinander. Selbst Tiere verschiedener Arten können auf Chemikalien und Medikamente ganz unterschiedlich reagieren. Nach der Durchführung eines Tierversuchs kann nicht vorausgesagt werden, ob Menschen genauso oder anders reagieren werden. Die vielen aufgrund von Tierexperimenten für sicher gehaltenen Medikamente, die beim Menschen schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen hervorriefen, sind ein Beweis dafür, dass sich die Ergebnisse von Tierversuchen nicht mit der nötigen Zuverlässigkeit auf den Menschen übertragen lassen. Allein in Deutschland gehen 58.000 Todesfälle auf das Konto von Arzneimittelnebenwirkungen.

Wir fordern von der Politik, öffentliche Gelder nicht länger in eine ethisch inakzeptable und medizinisch unsinnige Forschung zu stecken. Stattdessen muss die tierversuchsfreie Forschung mit menschlichen Zellkulturen, Mikrochips und Bevölkerungsstudien ausgebaut werden. Wir fordern ein gesetzliches Verbot von Tierversuchen, um den Weg frei zu machen, für eine moderne, tierversuchsfreie Medizin und Wissenschaft des 21. Jahrhunderts.

Veröffentlicht von Gast am 12.03.20 und genehmigt von Administrator

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