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145 Artikel (19 Seiten, 8 Artikel pro Seite)

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Big Brother brutal: Lamm enthauptet
ğış, Mittwoch, 14. April 2004
Thema  Termine - International
asdasdas schreibt: Bitte Protestbriefe schreiben an:
zuschauerredaktion@rtl2.de

B I G B R O T H E R B R U T A L

Lamm enthauptet


13.04.04

Die Szenen aus dem TV-Container werden zunehmend abstoßender, Neuzugang Thomas hat jetzt vor laufender Kamera einem Lamm den Kopf abgeschlagen.

Der 38-Jährige enthauptete das Oster-Lamm mit einer Axt, wie `BZ-Online` am Dienstag berichtete.

Mitbewohner Mark und Franco, die das tote Tier fest hielten, konnten den ekligen Anblick den Angaben zufolge kaum ertragen. Sie hätten den den Kopf weggedreht und sich fast übergeben müssen.

Beim anschließenden Grill-Fest mit Bier und Wein hätten Elisabeth und Mark die Hüllen fallen lassen. Die beiden Container-Bewohner fielen dem Bericht zufolge regelrecht übereinander her. Mark hätte Lisa den BH aufgemacht und sie von oben bis unten befummelt.


Animal Spirit - Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112, A-3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330
Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
Spendenkonto: PSK 75.694.953



 
Kampagne für Presse- & Meinungsfreiheit ins Leben gerufen
ğış, Samstag, 10. April 2004
Thema  Termine - International
Rudi schreibt: Presseinformation

Kampagne für Presse- & Meinungsfreiheit ins Leben gerufen
Solidarität für Magazin in Sektenprozess gefordert

30.03.2004 • Um ein Magazin zu unterstützen, das sich einer Prozesselawine durch eine religiöse Sekte ausgesetzt sieht und dem dadurch die Rechte auf Meinungs- und Pressefreiheit beschnitten werden, wurde heute die Kampagne Freedom of Speech ins Leben gerufen.


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Solidaritäts-Schreiben für die Rettung des Safariparks Gänserndorf
ğış, Mittwoch, 07. April 2004
Thema  Termine - International
asdasdas schreibt: Solidaritäts-Schreiben für die Rettung des Safariparks Gänserndorf

Wir wenden uns mit dieser Seite auch an Vereine, Organisationen und Privatpersonen, die zur Unterstützungsfahrt vom 7. bis 9. April 2004 nicht mit nach Gänserndorf kommen können, jedoch sich für den Fortbestand des Parks und für das Leben der Tiere dort einsetzen möchten.
Die Unterschreiber unterstützen die Forderung, dass

- der Safaripark als Wildtierauffangstation erhalten bleibt
- die Tiere nicht - wie offensichtlich geplant - verkauft werden
- die Auffanggesellschaft wie versprochen vorerst für die Tier-Versorgung aufkommt
- Herr Dr. Hubert Lücker NICHT Geschäftsführer der Anlage wird - ein Managementkonzept entwickelt wird

Link zum Solidaritäts-Büchlein: http://144520.guestbook.webtropia.com
 
[english] Spanien: Protest gegen königliche Hochzeit mit Stierkampf
ğış, Montag, 05. April 2004
Thema  Zoo, Zirkus
asdasdas schreibt: HAPPY ROYAL WEDDING BUT WITHOUT BULLFIGHTS

On the occasion of the royal marriage of Prince Felipe, Spain, there is a chance that a bullfight and a hunting party will be organised.

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Solidaritätsaktion für die Tiere in Gänserndorf
ğış, Sonntag, 04. April 2004
Thema  Zoo, Zirkus
asdasdas schreibt: Kommen Sie mit zur gemeinsamen Fahrt nach Wien - zum Safaripark Gänserndorf am 7.-9. April 2004. Auch ist möglich und erwünscht, sich nach dem 7. anzuschließen/ in die Aktion einzusteigen bzw. vor dem 9. zu gehen. Infos zu Anreiserouten / zu möglichen Fahrtengemeinschaften bitte auch: 0431-5458411

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Zum Plündern freigegeben!
ğış, Donnerstag, 01. April 2004
Thema  Termine - International
beiNacht schreibt: Tiere die nicht im Washingtoner Artenschutzabkommen stehen haben Pech gehabt. Skrupellose Händler importieren Tiere nach Deutschland, egal ob Nilflughund oder Alligator, für jeden ist das passende Kuscheltier dabei.

Wo einst Hobbyzüchter ihre Hamster oder Meerschweinchen tauschten, wird heute in großen Still mit exportierten exotischen Wildfängen gehandelt. Laut der Werbung des Veranstalters ist zum Beispiel die Exotic Animal die ` Größte Säugetier- Börse Deutschlands`. Frank Izhaber der Mitorganisator der Exotic Animal und auch der Terraristika gibt vor sich an klaren gesetzlichen Richtlinien und Bestimmungen zu halten und empfindet es nicht als verwerflich Tiere aus deren Heimat zu entführen. Eine schockierende Einstellung, da es keine wirklich klaren gesetzlichen Regelungen gibt. Tatsächlich ist der Handel mit exotischen Tieren in Deutschland, völlig legal. Sind die Arten nicht durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt, kann jeder Exoten einführen und auf Tierbörsen oder im Internet als Ware anbieten. Über den meisten zum Verkauf angebotenen Arten von der Exotic Animal 2003 in Hamm ist kaum etwas bekannt.
Schon für 130 Euro wird der Kurzkopf- Gleithörnchenbeutler angeboten. Ein Tier das in freier Wildbahn von Baum zu Baum gleitet, kann garantiert nicht Fachgerecht in einer Wohnung gehalten werden und bei unseren Klimaverhälnissen ist auch eine Volierien Haltung im Garten nicht artgerecht.
Für 1000 Euro eine Bengalkatze, eine Katze die in Ostsibirien, China, Nordindien und Tibet vorkommt. Sie zeichnet sich durch ihren starken Schwimm.- und Klettertrieb aus, sie benötigt hügeliges Gelände in der nähe von Urwald mit reichlich Wasser, dazu ist sie auch noch Nachtaktiv. Diese Katze ist weder domestiziert worden noch an den Anforderungen einer Wohnung gewöhnt, da sie als Wildfang ziemlich verstört noch Deutschland gelangte. Eine Angola- Zwergmeerkatze für 2000 Euro, ein Kugelgürteltier für 475 Euro, Nilflughunde aus Ägypten für 130 Euro und Ginsterkatzen aus Ostafrika das Paar zu 1500 Euro allesamt Wildfänge, kann kaufen wer das Geld bezahlt. Der Transport aus ihrer Heimat, die An.- und Abfahrt, aber auch die Bedingungen in einer menschenüberlaufenden Messe, stellen Unheimliche Qualen für die Tiere da, die vorher nur die Wildnis gewohnt waren.
` Als damals die Sklaven nach Amerika gebracht wurden, zerrte man sie an Ketten von ihren Wurzeln und ihren Religionen weg. Die Toten wurden in Massengräbern verscharrt, zusammen mit Katzen und Hunden. Sie waren verwirrt und verängstigt, wenn sie sahen wie Menschen, die sie liebten, die Reise ins Jenseits ohne Essen und Wasser antreten mußten.`
Was sich der Mensch mit unseren Mitgeschöpfen erlaubt zeigt zu viele Paralellen zu dem was damals den Sklaven angetan wurde. Viele Tiere, unabhängig ob Wildfänge oder Nachzuchten vegetieren in einer ihnen nicht natürlichen Umgebung dahin, nur mit dem einen Ziel, das Ego des Halters zu befriedigen. Vielleicht schaffen es die Menschen die Bestände der Wildtiere dermaßen zu plündern, das diese ins Washingtoner Artenschutzübereinkommen aufgenommen werden müssen. Weniger als die Hälfte der hier exportierten Wildtiere überlebt die Torturen des Fanges, des Transportes und der neuen Umgebung.

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Die Zermarktung der Wildtierauffangstation Safaripark Gänserndorf / Östereich
ğış, Samstag, 27. März 2004
Thema  Termine - International
Ecoterra Intl. schreibt: Die Zermarktung der Wildtierauffangstation
Safaripark Gänserndorf / Östereich
Wir klagen an!

- im Namen von 7 entführten und verschleppten Babyelefanten!

Herrn Dr.Hubert Lücker!!!

"  "  -ehemaliger Geschäftsführer des Zoos Dresden -

Mitverantwortlicher an den grausamsten Verbrechen an diesen Tieren!

Mitverantwortlicher für das "Schweigen der deutschen Instanzen" bis heute!

Mitverantwortlicher für das unsagbare Leid, welches Elefantenmüttern in Südafrika angetan wurde!

Mitverantwortlicher dafür, was diesen kleinen Sklaven bis heute in 3 Zoos angetan wurde!

Mitverantwortlicher dafür, was den kleinen Elefanten im Namen der Wissenschaft jetzt und zukünftig angetan wird!

Mitschuldig an der

ENTFÜHRUNG,

VERSCHLEPPUNG,

KÖRPERVERLETZUNG,

VERGEWALTIGUNG

UND SKLAVEREI

wehrloser Opfer!
Taten, welche wir bis heute nicht vergessen konnten!

Taten, welche das Leben von 7 kleinen Elefanten für immer an Ketten gelegt haben!

Taten, die einzig und allein der Vermarktung und zur-Schau-Stellung der Kreatur Tier dienen!

Taten, welche verdeutlichen, wozu Menschen im Stande sind!

Herr Dr. Lücker soll jetzt als Geschäftsführer des Safariparks Gänserndorf eingesetzt werden und damit erneut die nur dem Kommerz dienende Vermarktung von Tieren reaktivieren, welche nach Gänserndorf kamen, weil sie aus schlechter Haltung befreit wurden und die schon genug gelitten haben!

Herr Dr. Hubert Lücker!

Wir alle sagen

NEIN!
Lasst diesen Menschen nie, nie wieder über das Schicksal trauriger Tier-Sklaven entscheiden!!!

Elefanten vergessen nie!!!

WICHTIGE Informationen auf der folgenden Webseite:

http://www.people.freenet.de/Der-Maulwurf/tuli-elefanten-saga.htm

Wir lassen diese grausame Sklaverei nicht länger zu!

Lasst uns gemeinsam endlich etwas in Richtung "Miteinander" , in Richtung "Gerechtigkeit", in Richtung "Frieden den Tieren" tun!

Finger weg von der Tierversklavung in den Zoos!

Protestieren Sie bei den zuständigen Politikern und Ämtern (Mailadressen siehe unten), die Mitverantwortung tragen, wenn es um das Schicksal der traurigen Sklaven aus Gänserndorf geht!

Es darf nicht geschehen, was NICHT SEIN DARF!!!

Bitte schicken Sie Ihre Protest-Mails jetzt gleich an:

bruckner@raedrb-drz.at Dr. Bruckner - Konkursverwalter

wolfgang.schuessel@bka.gv.at Bundeskanzler Schüssel

karl-heinz.grasser@bmf.gv.at Finanzminister Grasser

buergerservice@bka.gv.at Bürgerservice Bundeskanzleramt

josef.proell@noel.gv.at Dr. Erwin Pröll - Landeshauptmann NÖ

post.landnoe@noel.gv.at Amt der Niederösterr. Landesregierung

Fordern Sie:

* Dr. Lücker darf niemals Geschätsführer für die Anlage in Gänserndorf werden.

* Gänserndorf muss als Wildtierauffangstation weiter ausgebaut werden!

DANKE für Ihre Mithilfe!

----------------------

ECOTERRA Intl.
 
Benefiz-Stierkampf für Madrider Attentatopfer
ğış, Dienstag, 23. März 2004
Thema  Termine - International
Karin schreibt: Laut Angaben des "Diario de Sevilla", wird am 02. April in Valencia ein Benefiz-Stierkampf für die Opfer des Attentats in Madrid stattfinden. Der staatliche Fernsehsender TV1 wird die Veranstaltung live übertragen, bei der die Stars der Stierkampfszene anwesend sein werden. Die Eintrittskarten sind um 20 % verbilligt. Außerdem wurde ein Spendenkonto eingerichtet. (Originaltext unten angehängt)


Unsere spanische Partnerorganisation Asociación Nacional para el Bienestar y la Protección de los Animales (ANPBA), Madrid, hat bereits bei den Verantwortlichen protestiert. Zitat: Das Vergießen des Blutes unschuldiger Wesen, um Gelder für die Angehörigen des brutalen Vergießens menschlichen Blutes am 11. März zu sammeln, verstößt gegen die "soziale Moral".


Unser Kommentar: Bereits am Tag des Anschlags in Madrid hatten wir Informationen über eine potientielle Benefiz-Veranstaltung. Wann immer sich eine Katastrophe ereignet, hat die Stierkampf-Mafia den Fuß sofort in der Tür.... Die Stierkämpfer kassieren in der Regel ihre Unkosten bei den zahlreichen Benefiz-Stierkämpfen voll ab. Am Ende bleibt recht wenig für den "guten Zweck" übrig. Und die sechs Stiere dürften irgendwie auch von uns europäischen Steuerzahlern mitfinanziert worden sein. ANPBA bittet nun um Unterstützung aus dem In- und Ausland, damit dieser Stierkampf verhindert werden kann.


Bitte schickt ein kurzes eigenes Schreiben oder den Musterbrief an:
Sr. D. Fernando Giner Giner
Presidente de la Diputación de Valencia
Plaza de Manises, 4
46003 - Valencia
E-mail: dipuval_presi@gva.es

Musterbrief:
Estimado Señor Presidente,
le ruego que no se realice la corrida de toros para recaudar fondos para las
familias de las víctimas del brutal atentado del 11-M. No hace falta
derramar la sangre de seres inocentes, en este caso los toros. Hay muchas
otras manera para la recaudación de fondos como conciertos o eventos
deportivos. Por respeto a las víctimas y sus familias por favor no lleve a
cabo la corrida del 2 de abril.
Atentamente,
Nombre:
País: (Deutschland = Alemania, Österreich = Austria, Schweiz = Suiza)

Übersetzung:
Sehr geehrter Herr Präsident,
ich bitte Sie, dass der Benefiz-Stierkampf für die Familien des brutalen
Atentates vom 11. März nicht stattfindet. Es ist nicht nötig, das Blut
unschuldiger Wesen, in diesem Fall der Stiere, zu vergießen. Es bestehen
andere Möglichkeiten, wie Konzerte und Sportveranstaltungen, um
Spendengelder zu sammeln. Bitte ziehen Sie den Stierkampf am 2. April aus
Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen nicht durch.
Mit freundlichen Grüßen
Name:
Land:


Vielen Dank!
Mechthild Mench, www.anti-corrida.de, info@anti-corrida.de
---------
Cartel del festival a beneficio de las víctimas del 11-M

EFE

VALENCIA. La Diputación de Valencia ha organizado un festival taurino a
beneficio de las víctimas y familiares del atentado terrorista que tuvo
lugar en Madrid el pasado 11 de marzo que contará con la participación de
destacadas figuras del toreo y tendrá lugar el próximo 2 de abril. El
presidente de la Corporación Provincial, Fernando Giner, anunció ayer, en
rueda de prensa, que el cartel estará compuesto por los diestros Juan
Antonio Ruiz Espartaco, José Miguel Arroyo Joselito, Enrique Ponce, Vicente
Barrera, José Antonio Morante de la Puebla, Julián López El Juli, Jose María
Manzanares y el novillero Juan Ávila. Las reses a lidiar corresponderán a
diversas ganaderías que se han ofrecido de forma altruista y que cada uno de
los espadas deberá elegir. Al acto asistieron igualmente la diputada de
Asuntos Taurinos, Carlota Navarro, el empresario Alejandro Sáez, los
diestros Curro Romero y Vicente Barrera, y otras destacadas personalidades
vinculadas al mundo de los toros.

El festejo será televisado en directo por la primera cadena de TVE y en el
paseíllo figurarán importantes figuras de la tauromaquia en activo y
retiradas.

Las entradas tendrán un descuento del 20 por ciento sobre el precio habitual
en este tipo de festejos. Además, se ha abierto una cuenta corriente como
Fila Cero para recibir la contribución de cuantos quieran participar en esta
iniciativa y solidarizarse con los afectados por los atentados terroristas
del 11 de marzo en Madrid.
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